ⓘ Justin Elie

                                     

ⓘ Justin Elie

Justin Elie hatte von 1889 bis 1894 Klavierunterricht bei Ermine Faubert und besuchte kurze Zeit das Institut Saint Louis de Gonzague in Port-au-Prince. 1895 kam er nach Paris und besuchte den Cours Masset, eine Vorbereitungsschule für das Conservatoire de Paris. Dort studierte er von 1901 bis 1905 bei Antoine François Marmontel und Charles Wilfred Bériot Klavier, bei Émile Pessard Harmonielehre und bei Paul Vidal Komposition.

Nach seiner Rückkehr nach Haiti trat er als Konzertpianist auf und arbeitete u. a. mit Ludovic Lamothe zusammen. Auf einer Konzerttour in den Jahren 1909 und 1910 besuchte er JamaiKa, Puerto Rico, St. Thomas, Curaçao, Venezuela und Kuba. 1921 wanderte Elie in die USA aus. Hier erschienen viele seiner Werke beim Verlag Carl Fischer Music, Inc. Ab 1931 leitete er bei der National Broadcasting Company die wöchentliche Rundfunksendung The Lure of the Tropics.

Zwischen 1910 und 1922 komponierte Elie die Chant du Barde Indien nach Texten des honduranischen Lyrikers Joaquin Bonilla. 1916 entstand La Mort de lIndien nach Jean-Joseph Vilaire. Auf afrikanische und haitianische Voodoo-Traditionen bezog sich Elie in der Tondichtung Cléopâtre 1917. In der Orchestersuite Kiskaya, die 1928 in den USA entstand, beschwor er die Musik der amerikanischen Ureinwohner Mittel- und Südamerikas. 1930 spielte die bolivianische Pianistin Lolita Cabrera die Uraufführung seiner Fantasie Tropicale.

                                     

1. Werke

  • Aboriginal suite für Orchester
  • Night in the Andes
  • Grande valse de concert für Orchester
  • Bachanale
  • Le chant du bard indien für mittlere Stimme und Klavier
  • Quiétude für mittlere Stimme und Klavier, Text: Henri Durand
  • Haitian legend für Violine und Klavier
  • Cléopatre für Orchester
  • Suite Babylone für Orchester
  • Tropical dance, no. 1 und 2 für Klavier
  • Ballet vaudouesque für Orchester, 1921
  • 2 Poèmes vaudouesques für hohe Stimme und Klavier
  • Lorsque je serais vieux et que tu serais vielle für mittlere Stimme und Klavier, Text: Georges Sylvain
  • La kiskaya; suite aborigene für Orchester
  • Rustic scherzo für Klavier oder Orgel
  • Suite aborigène für Orchester
  • Voudoe, Ballett
  • Rumba
  • Fantasie tropicale für Orchester
  • Concerto für Klavier und Orchester Nr. 2
  • Légende créole für Violine und Klavier
  • Night of Babylon suite
  • Lamentations für mittlere Stimme und Klavier, Text: Henri Durand
  • Concerto für Klavier und Orchester Nr. 1
  • La mort de lindien für mittlere Stimme und Klavier
  • Procession of the shadow
  • La nuit dans les Andes für Orchester
  • Indian dance and ritual für Klavier
  • 6 Haitian meringues
  • Suite orientale; La reine des nuits für Klavier
  • Linda
  • Hymne à Legba
  • Chants de la montagne für Orchester
  • Dolls parade
  • Anthnea für Orchester unvollendet
                                     
  • Winzer Jennifer Elie 1986 US - amerikanische Tennisspielerin Justin Elie 1883 1931 haitianischer Komponist und Pianist Patrick Elie 1950 haitianischer
  • Auguste 1856 1913 haitianischer General, Politiker und Staatspräsident Justin Elie 1883 1931 Komponist und Pianist Commons: Cap - Haitien  Sammlung von
  • Atmosphäre erzeugen zu können. Der Regisseur Eli Roth hat einen Cameo - Auftritt als schräger Camper Justin der mit einer Tüte Cannabis die Freundschaft
  • Carter und Kendra im Hotelzimmer, Justin im Auto und verschleppt. Sie erwachen kurze Zeit später in Zellen und Justin wird geholt. Carter gibt sich als
  • Turner 2017: Schneemann Alec Newman als Mould Man 2017: Bad Moms 2 Justin Hartley als Ty Swindle 1998: Der Prinz von Bel Air Jaleel White als Derek
  • französischer Geologe Elie Jennifer 1986 US - amerikanische Tennisspielerin Elie Justin 1883 1931 haitianischer Komponist und Pianist Elie Patrick 1950
  • Direct - to - DVD auf DVD und Blu - ray, lief also nicht in deutschen Kinos. Justine eine Studentin im ersten Semester an der Columbia University findet Interesse
  • Levinger Weitzman 1942 2019 Theodor Hermann Felix Wieland 1913 1995 Elie Wiesel 1928 2016 Eric Robert Wolf 1923 1999 Richard Arthur Wollheim 1923 2003
  • November 1870 in Groningen Jean Elie Valeton I. 3. Juni 1842 in Middelburg 5. Oktober 1842 ebenda Jean Elie Valeton II. 29. März 1844 in Middelburg
  • Mathematiker, Turingpreisträger Harold Earl Kleinert 1921 2013 Handchirurg Justin A. McCarthy 1945 Geschichtswissenschaftler und Demograf George Perle
  • Freeman in McCall bei den US - Meisterschaften den Vizemeistertitel hinter Justin Wadsworth über 10 Kilometer erreichen. Nur eine Woche später gab er in Soldier